{"id":3009,"date":"2018-06-06T03:15:11","date_gmt":"2018-06-06T03:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/cfa.cabrio-freunde-augsburg.de\/?page_id=3009"},"modified":"2018-06-06T06:43:36","modified_gmt":"2018-06-06T06:43:36","slug":"schloesser-der-loire-die-etwas-andere-cabrio-tour-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cfa.cabrio-freunde-augsburg.de\/?page_id=3009","title":{"rendered":"Schl\u00f6sser der Loire &#8211; Die etwas andere Cabrio-Tour 2018"},"content":{"rendered":"<p>\u201eNormalerweise\u201c fokussiert sich eine CFA Cabriotour auf eine wohltemperierte Mischung aus&nbsp;vielen Kurven und einer entsprechende Menge an zur\u00fcckgelegtem Weg. Gew\u00fcrzt mit ein paar&nbsp;(evtl. kulturellen) Sondereinlagen, ein Leckerbissen.<\/p>\n<p>Diesmal lag das Gewicht &nbsp;ganz eindeutig auf kultureller Auspr\u00e4gung. Obwohl es am Ende dann doch rund 2700 Kilometer wurden. Aber der Reihe nach\u2026<\/p>\n<p>Begonnen hatte die Tour standesgem\u00e4\u00df beim Franzosen in Augsburg Pfersee. In der stilechten Boulangerie wurden die Sinnesorgane auf Croisons und Cafe au lait eingestimmt. Durch \u201enoch schnell dies und das\u201c kamen wir etwas sp\u00e4ter und nahmen die guten Leckereien via T\u00fcte mit. So konnte der von Kirsten und Roland geplante Abfahrtstermin genau eingehalten werden.<\/p>\n<p>Drei Cabrios (Roland und Kirsten, Manfred und Sybille sowie \u201ewir\u201c) fuhren in gem\u00fctlicher Richtgeschwindigkeit nat\u00fcrlich offen, auf der A8 Richtung Karlsruhe. Bogen dann ab nach Frankreich und kamen nach rund 850 km in Sully sur Loirean. Die Fahrt verlief reibungslos. In Frankreich war der Verkehr recht \u00fcbersichtlich. Der Autopilot hielt uns auf zul\u00e4ssiger Geschwindigkeit. Hier und da mal ein P\u00e4uschen mit neuem Sprit, brav Autobahngeb\u00fchr bezahlen und schon kamen wir rechtzeitig zum Dinner an.<\/p>\n<p>Das von Roland und Kirsten gebuchte Hotel war schnuckelig, mitten in der kleinen Stadt. Die Autos standen im abgeschlossenen Hof. Wir konnten sogleich eine Runde die F\u00fc\u00dfe vertreten. Bei warmer Abendsonne warfen wir schon mal einen Blick auf das erste Schloss: Chateau Sully sur Loire-Orleans. Machte sich gut bei dem Abend-Licht.&nbsp;Die Kameras wurden eingeschossen. Dann setzten wir uns unter freiem Himmel in ein nettes Restaurant und genossen den Tagesausklang.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen stand f\u00fcr uns ein leckeres, franz\u00f6sisches Fr\u00fchst\u00fcck bereit. Anschlie\u00dfend liefen wir zum Chateau.<\/p>\n<p>Es erwarteten uns viele Treppen, G\u00e4nge, gro\u00dfe R\u00e4ume, alte (restaurierte) M\u00f6bel, Boxspringbetten (das kannten die Adligen schon vor vielen hundert Jahren\u2026), Gem\u00e4lde von wichtigen und unwichtigen Zeitgenossen und in den h\u00f6heren Stockwerken einen imposanten Ausblick auf das niedere Volk des St\u00e4dtchen. Alles wirkte sehr gepflegt. Der Wassergraben lud zur Erfrischung ein. Wir nahmen aber dann doch Abstand von einem Sprung in das k\u00fchle Nass.&nbsp;<\/p>\n<p>Nach ausf\u00fchrlicher Inspektion des Gem\u00e4uers machten wir uns auf den Weg zum n\u00e4chsten Ziel: Orleans.<\/p>\n<p>Roland stellte sein Motorrad-Navi auf \u201ekurvenreiche Strecke\u201c. Wir lernten, dass in Ermangelung von Kurven diese auch mal geradeaus f\u00fchrten. Allerdings waren die Nebenstra\u00dfen wundersch\u00f6n. Wir cruisten \u00fcber kleine Str\u00e4\u00dfchen, die zum Teil nicht mehr waren, als asphaltierte Feldwege.&nbsp;Die Cabrios kurvten \u00fcber weitl\u00e4ufige Felder, Waldst\u00fccke und kleine, verschlafene D\u00f6rfer.&nbsp;Es war eine sehr angenehme Fahrt. Da die Ziele recht nah zusammenlagen, beliefen sich die Tagesetappen nur auf ca. 40-100 km. F\u00fcr CFA Verh\u00e4ltnisse geradezu ein Wimpernschlag\u2026<\/p>\n<p>Mittags versorgten wir uns selbst. Ein paar knusprige Baguettes, K\u00e4se, Wurst, Pasteten und Obst &#8211; jeden Tag frisch gekauft, sorgten f\u00fcr ein entspanntes Picknick abseits der Strecke.&nbsp;Da wir zeitlich recht flexibel waren, konnten wir alles in Ruhe genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Nun stand die Jungfrau auf dem Programm. Die Einfahrt nach <span class=\"s2\">Orleans<\/span> lie\u00df schon eine Stadt mit besonderem Flair vermuten. Historische Geb\u00e4ude mit gro\u00dfen, farbigen Flaggen s\u00e4umten den Weg zur \u00f6rtlichen Kathedrale St. Croix. Die Autos parkten wir gut beh\u00fctet im Parkhaus unter dem Gotteshaus.&nbsp;Die Kathedrale selbst war beeindruckend. Als wir durch die Seitenschiffe schlenderten wurde gerade&nbsp;ein neuer Franzose oder Franz\u00f6sin getauft. Das kleine Familiengr\u00fcppchen war fein gekleidet.&nbsp;Dass wir da nicht dazugeh\u00f6ren, konnte man schon durch die Wahl unseres Outfits schlie\u00dfen.&nbsp;In Frankreich kann man auch schulterfrei und wadenzeigend die heiligen St\u00e4tten besichtigen&nbsp;(oder es hat uns einfach niemand angesprochen \u2013 heilige Bewacher gab es nicht).<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend st\u00f6berten wir noch durch stilechte Seitenstra\u00dfen bis zur Loire. Da die klassischen Caffees alle besetzt waren, fielen wir in einen Starbucks ein um das franz\u00f6sisch\/amerikanische Handels-Defizit auszugleichen (haben die auch eins wie in Germany?)&nbsp;Dann holten wir die Autos wieder unter dem heiligen Geb\u00e4ude hervor und machten uns auf zum Hotel in Clery-Saint-Andre.&nbsp;Jungfrauen konnten wir nicht eindeutig identifizieren. Das hat uns allerdings auch nicht weiter&nbsp;besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Auf der Strecke nach <span class=\"s2\">Blois<\/span> machten wir Halt bei dem traumhaften <span class=\"s2\">Roquelin<\/span> <span class=\"s2\">Rosengarten<\/span>.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte als Geheimtipp durchgehen. Ein wundervoll angelegtes Grundst\u00fcck mit vielen Wegen, das durch den Bewuchs verschiedener Rosen und anderen Pflanzen schon einen m\u00e4rchenhaften Charakter hat. Hier links, da rechts, durch den Bogen, hier eine alte Bank, dort eine Metallfigur.&nbsp;Und die Ger\u00fcche. Die Nasen konnten sich an den Rosen satt riechen. Viele unterschiedliche Noten konnten die Nasenfl\u00fcgel zum Beben bringen. Eine wahre Oase der Gl\u00fcckseligkeit.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend die Fahrt weiter nach Blois mit Schlossbesichtigung <span class=\"s2\">(Chateau royal de <\/span><span class=\"s2\">Blois<\/span><span class=\"s2\">).<\/span>Hier ist insbesondere die offene Treppe im Innenhof zu erw\u00e4hnen.DasSchloss vereint unterschiedliche Baustile aus Gotik, Sp\u00e4tgotik,Renaissance und Klassizismus.<\/p>\n<p>Neuer Tag, neues Schloss: <span class=\"s2\">Chaumont<\/span> wartete mit eindrucksvoller Erscheinung.<\/p>\n<p>Es bot uns neben dem eigentlichen, imposanten Gem\u00e4uer einen riesigen Garten, der Themeninseln mit entsprechender, k\u00fcnstlerischer Gestaltung bereithielt.&nbsp;Das war so beeindruckend und vielf\u00e4ltig, dass nach 6 Stunden intensivem Spazierengehen, die ersten<br \/>\nCabriofreunde \u00fcber Erm\u00fcdungserscheinungen klagten. Ganz deutlich war die Botschaft \u201ees reicht jetzt langsam\u201c herauszuh\u00f6ren. Die K\u00f6rpersprache unterstrich den teilweise doch schon gefallenden Energielevel. Nur Susanne h\u00e4tte noch zwei weitere Stunden wandeln k\u00f6nnen. Die Faszination lie\u00df sie die Zeit vergessen. Die Hitze des Tages lastete zus\u00e4tzlich auf der Kondition. Wir lie\u00dfen die letzten Eindr\u00fccke noch wirken und verlie\u00dfen dennoch beeindruckt diese gro\u00dfartige Anlage.<\/p>\n<p>Abends hatten Roland und Kirsten ein Event der besonderen Art organisiert.<br \/>\nWir fuhren auf einem Lastenkahn auf der <span class=\"s2\">Loire<\/span>. Dabei deckten wir uns vorher mit allerlei leckeren K\u00f6stlichkeiten ein, die wir w\u00e4hrend der Fahrt genossen. Der Skipper hat uns eine Reihe interessanter&nbsp;Informationen zur Loire geben k\u00f6nnen. Landschaftlich war die Fahrt ein Genuss. Bei einem kurzen Stopp auf einer der vielen Sandb\u00e4nke konnten wir uns \u00fcber die Besonderheiten der Loire austauschen. Bei der R\u00fcckfahrt taten uns die mitgebrachten Jacken gut, da der Fahrwind doch schon etwas Frische auf die Haut legte.<\/p>\n<p>Es war schon fast dunkel, als wir wieder ausstiegen. Nach diesem anstrengenden Tag schlummerten wohl alle anschlie\u00dfend schnell in ihren franz\u00f6sischen Chateau-Betten ein.<\/p>\n<p>Nach Sonnenaufgang und einem guten Fr\u00fchst\u00fcck wartete&nbsp;<span class=\"s2\">Schloss <\/span><span class=\"s2\">Chateau et <\/span><span class=\"s2\">Jardins<\/span><span class=\"s2\"> in <\/span><span class=\"s2\">Villandry<\/span> auf uns. Das Schloss selbst lie\u00dfen wir gro\u00dfz\u00fcgig links liegen, die G\u00e4rten mussten aber gemustert werden.<\/p>\n<p>Weiter ging es zur <span class=\"s2\">Kellerei <\/span><span class=\"s2\">Bouvet-Ladubay<\/span>. Eine exklusive F\u00fchrung durch die Tiefen der Kellerei erwartete uns. Die Verkostung der prickelnden K\u00f6stlichkeiten verw\u00f6hnte unsere Kehlen. Ein paar Flaschen hatten anschlie\u00dfend noch Platz in den Cabrios&#8230;<\/p>\n<p>Die \u00dcbernachtung in der <span class=\"s2\">Abtei <\/span><span class=\"s2\">Fontevrau<\/span><span class=\"s2\">d<\/span> stellte einen besonderen H\u00f6hepunkt dar.<br \/>\nEin renovierter, \u201emoderner\u201c Klosterkomplex beherbergte uns auf hohem Niveau.<br \/>\nNach dem Bezug der &nbsp;gro\u00dfz\u00fcgigen Zimmer, genossen wir in einer Bar mit pastoralem Flair einen ersten Drink, bevor wir ein vorz\u00fcgliches Men\u00fc eines Sternekochs bestellten. Nicht nur optisch, auch geschmacklich konnte die Kochkunst ausnahmslos \u00fcberzeugen.<br \/>\nZwischenzeitich war die Sonne untergegangen. Hotelg\u00e4ste konnten die Klosteranlage bei Nacht erforschen. Da kaum G\u00e4ste unterwegs waren, konnten wir interessante Fotos schie\u00dfen. Die n\u00e4chtliche Beleuchtung gibt den ehemals heiligen Gem\u00e4chern ein besonderes Flair.&nbsp;\u00dcbrigens \u2013 die Anlage ist vollumf\u00e4nglich eine Hotelanlage und wird nicht mehr f\u00fcr heilige Zwecke genutzt. In der Abtei ruht Richard L\u00f6wenherz und wacht, dass die Touristen sich ordentlich benehmen.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wurden die 22 Zylinder wieder mit Treibstoff geflutet. Es ging wieder durch gr\u00fcne Landschaften und kurvigen Nebenstra\u00dfen zur n\u00e4chsten Destination.<br \/>\nNette Musik und kleine D\u00f6rfer lie\u00dfen einen beschaulichen Eindruck entstehen. Irgendwie scheint in diesem Teil des Landes die Zeit stehengeblieben zu sein. Schon lange wuchernde Unkr\u00e4uter auf den h\u00e4ufig unbefestigten Gehwegenzeugten von einer l\u00e4ssigen Lebensart. Allerdings fielen uns die \u00fcberwiegend doch recht verwahrlosten H\u00e4user auf. Durch den meist grauen Anstrich wurde eine seltsame Trostlosigkeit verbreitet. Entweder fehlt hier einfach die Kaufkraft in die H\u00e4user zu investieren, oder das geh\u00f6rt zur Priorisierung einerfranz\u00f6sischen Lebensart nichts auszubessern bzw. zu modernisieren.<\/p>\n<p>\u201eKurvige Stra\u00dfen\u201c konnte das Navi wieder einige finden. Abseits von den Hauptstra\u00dfen lie\u00df sich die Fahrt in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen. Durch die hohen Temperaturen mussten die Klimaanlagen in den Automobilen die unteren K\u00f6rperteile etwas k\u00fchlen. Die Kraftstoffverbr\u00e4uche fielen auf ein neues Allzeittief. Max. 90 km\/h auf den Stra\u00dfen und meistens deutlich niedrige Geschwindigkeiten ohne Stopp &amp; Go sorgten f\u00fcr einen neuen Wettbewerb \u201ewer verbraucht am wenigsten\u201c. Das war aber schon im Vorfeld klar: Der Euro 6 Diesel konnte nicht eingeholt werden. Aber auch die beiden Boliden rechneten schon in \u00fcberraschend niedrigenW\u00e4hrungen.<\/p>\n<p>Nein-dies ist auf keinen Fall ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein Tempolimit.<\/p>\n<p>Nach Fontevraud erfolgte die Weiterfahrt zur <span class=\"s2\">Festung von <\/span><span class=\"s2\">Chinon<\/span> und zum <span class=\"s2\">Schloss <\/span><span class=\"s2\">Chenonceau<\/span><span class=\"s2\">.<\/span><\/p>\n<p>Chenonceau ist ein imposantes Schloss, welches \u00fcber einem Fluss erbaut wurde.<\/p>\n<p>Zum Schluss wartete der Schloss-H\u00f6hepunkt auf uns:<br \/>\nDas sehr bekannte und gro\u00dfe <span class=\"s2\">Chambord<\/span>. Treppauf, treppab, abbiegen, schauen, fotografieren.&nbsp;Die Ausma\u00dfe sind schon beeindruckend. Jeder Raum ist unterschiedlich gestaltet.&nbsp;Hier wandelten wir mehrere Stunden und konnten uns nicht satt sehen. Insbesondere der Ausblick von den oberen, offenen Bereichen war schon eine tolle \u00dcberraschung.Neuschwanstein in Frankreich?<\/p>\n<p>Nach der Schlossbesichtigung liehen wir uns Fahrr\u00e4der, packten unsere Picknick-Utensilien und suchten uns eine gem\u00fctliche, ruhige Stelle zum Auff\u00fcllen des Kalorienvorrats.<\/p>\n<p>Leider ging mit diesem Schloss auch unsere Reise zu Ende.<\/p>\n<p>Noch einmal durch die gr\u00fcne Landschaft fahren und \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Die Heimfahrt konnte auch offen genossen werden.<\/p>\n<p>Lieber Roland, liebe Kirsten: Vielen Dank f\u00fcr diese tolle, etwas andere Tour.<\/p>\n<p>Es war ein Erlebnis mit vielen beeindruckenden Erlebnissen. Die Bilder werden die&nbsp;Erinnerungen wach halten.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Susanne und Niels<\/p>\n<p>[nggallery id=18]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eNormalerweise\u201c fokussiert sich eine CFA Cabriotour auf eine wohltemperierte Mischung aus&nbsp;vielen Kurven und einer entsprechende Menge an zur\u00fcckgelegtem Weg. Gew\u00fcrzt mit ein paar&nbsp;(evtl. kulturellen) Sondereinlagen, ein Leckerbissen. Diesmal lag das Gewicht &nbsp;ganz eindeutig auf kultureller Auspr\u00e4gung. 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