{"id":3018,"date":"2018-07-27T05:56:13","date_gmt":"2018-07-27T05:56:13","guid":{"rendered":"https:\/\/cfa.cabrio-freunde-augsburg.de\/?page_id=3018"},"modified":"2018-07-27T05:59:57","modified_gmt":"2018-07-27T05:59:57","slug":"die-suedtirol-runde-mal-ausserhalb-der-klassischen-dolomitenkurven","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cfa.cabrio-freunde-augsburg.de\/?page_id=3018","title":{"rendered":"Die S\u00fcdtirol Runde \u2013 mal au\u00dferhalb der klassischen Dolomitenkurven"},"content":{"rendered":"<p>Da der CFA die bekannten Dolomitenrunden bereits mit Gummi eingeweiht hat, sollte es diesmal in S\u00fcdtirol in ein weniger bekanntes Eck gehen.<\/p>\n<p>Wir starteten mit drei Cabrios von Kleinaitingen aus. Bernhard und Luise, Manfred und Claudia sowie Niels und Susanne lie\u00dfen die Sonne in die Autos und fuhren \u00fcber Garmisch, Innsbruck, Igls zum Brenner.<\/p>\n<p>Die Autos wurden an der Grenze vollgetankt. Dann rollten wir Richtung Sterzing.<br \/>\nAb dem Brenner fing es an zu regnen. Kurz vor dem Jaufenpass konnten wir die D\u00e4cher wieder \u00f6ffnen und genossen die kurvige Fahrt.<\/p>\n<p>Auf der Abfahrtseite meldete Luise eine bekannte Einkehr an. Ohne Insider brummt man an der kleinen Abzweigung mit Sicherheit vorbei. Wir schl\u00e4ngelten uns \u00fcber eine schmale Wiesenstra\u00dfe und gelangten zum Wanserhof. Wir erlebten einen urigen Hof und machten erst mal eine richtige Brotzeit.<\/p>\n<p>Dann machten wir uns auf zu unserem Ziel: Dem Ultental.<br \/>\n\u00dcber Lana gelangten wir \u00fcber eine \u201edrehfreudige\u201c Stra\u00dfe zum Eggwirt.<\/p>\n<p>Nach der Belagerung der Zimmer lie\u00dfen wir die Anfahrt bei einem \u00fcppigen Abendessen mit regionalem Wein ausklingen.<\/p>\n<p>Am Tag zwei nahmen wir den Vorschlag auf, zun\u00e4chst mit der Bergbahn auf die Schwemmalm zu fahren. Wir waren nahezu alleine und liefen eine kleine Bergrunde. Von oben begutachteten wir die unten schwebenden Wolken und stellten fest, dass es doch besser aussah, als wir dachten.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck bei den Autos starteten wir mit leichter Versp\u00e4tung nun zur Tour des zweiten Tages. Dabei fuhren wir die Ultentalstrecke zur H\u00e4lfte Richtung Lana und bogen rechts Richtung Egg. Im Takt lenkten wir die drei Cabrios \u00fcber eine gut ausgebaute, kurvige Stra\u00dfe bergauf durch W\u00e4lder. Die Sonne versuchte durchzubrechen. Blaue Flecken am Himmel zeigten uns, dass sie durchaus Erfolg hatte.<\/p>\n<p>Wir lie\u00dfen kleine und gr\u00f6\u00dfere Stra\u00dfen hinter uns als ein Funkspruch signalisierte, ein Kaffee w\u00e4re jetzt durchaus eine passende Pause.<\/p>\n<p>Ein kleines Bistro in einem kleinen Ort versorgte uns mit italienischem Koffein.<\/p>\n<p>Dann ging es weiter. Wir durchfuhren viele Obstplantagen und stauten \u00fcber die \u00fcppigen \u00c4pfel, die auf die Ernte warteten.<\/p>\n<p>Unsere Strecke f\u00fchrte uns zu einem gro\u00dfen Teil \u00fcber Stra\u00dfen, die wenig befahren waren. Es war sehr angenehm so um die Ecken zu cruisen.<\/p>\n<p>Um die Mittagszeit steuerten wir eine Pizzeria an. Es stellte sich heraus, dass hier wohl die ganzen umliegenden Gemeinden zum Essen gehen. Die Kellner waren schwer besch\u00e4ftigt und nahmen keine sonderliche Notiz von uns. Daf\u00fcr nutzen wir das stille \u00d6rtchen und fuhren weiter. Nur kurze Zeit sp\u00e4ter stie\u00dfen wir etwas abseits auf ein nettes Restaurant ohne Massenverpflegung und wurden gut versorgt. Eine regionale Fu\u00dfballmannschaft feierte wahrscheinlich einen Sieg und tr\u00e4llerte fr\u00f6hlich einen Vereins-Song bevor sie gut gelaunt das Local verlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach der Kalorienzufuhr starteten wir wieder durch. Der Kurs f\u00fchrte uns durch viele Berg und Tal Gegenden mit herrlichen Landschaften.<\/p>\n<p>Auch abseits der Klassiker gibt es anspruchsvolle Ecken.<\/p>\n<p>So genossen wir die Runde und steuerten abends die Unterkunft an. Das Wetter erm\u00f6glichte es, bis auf kleine Unterbrechungen weitgehend offen zu fahren. Kurz vor dem Ziel wurden allerdings die Schleusen ge\u00f6ffnet. Da lie\u00dfen wir die M\u00fctzen auf und kehrten bald im Hotel ein.<\/p>\n<p>Nach einem f\u00fcrstlichen Abendessen und viel Gespr\u00e4chsstoff tankten wir Schlaf f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich fuhren wir nicht auf kurzem Weg nach Hause sondern auf diversen \u201eUmwegen\u201c.<\/p>\n<p>Das Stilfserjoch musste mit ins Gep\u00e4ck. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Probleme einzelne&nbsp;Fahrer mit diesen Kurven haben. Im wahren Leben fahren sie wohl einen Kieslaster, der viel Platz braucht&#8230;<\/p>\n<p>\u00dcber den Umbrailpass ging es ein paar Meter durch die Schweiz. Dann waren wir wieder auf dem Reschenpass. Kleiner Kuchenimbiss. Und weiter geht\u2019s.<\/p>\n<p>Landeck wurde durchfahren und Imst angesteuert. Um den Fernpass zu meiden, fuhren wir noch ein paar Kurven \u00fcber das Hahntennjoch. Letzten \u201erichtigen\u201c Kurven konnten genossen werden. \u00dcber Reutte\/F\u00fcssen ging es nach einer Malzeitunterbrechung die letzten Kilometer nach Hause.<\/p>\n<p>Es war eine runde Tour mit weniger bekannten Strecken, die Ihren Reiz hatten.mF\u00fcr ein verl\u00e4ngertes Wochenende eine feine Sache.<\/p>\n<p>Es wird sich lohnen, dort noch etwas nach weiteren Strecken zu st\u00f6bern&#8230;<\/p>\n<p>Vielen Dank an alle Mitfahrer.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Susanne und Niels<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da der CFA die bekannten Dolomitenrunden bereits mit Gummi eingeweiht hat, sollte es diesmal in S\u00fcdtirol in ein weniger bekanntes Eck gehen. Wir starteten mit drei Cabrios von Kleinaitingen aus. 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